Stromberg Verarsche bei Switch - Lustig?

Eingestellt von Metal News | 12/15/2009 10:13:00 AM | , , , | 0 Kommentare »

Bei Switch wird die Kult Comedy Serie Bernd Stromberg verarscht und zwar mit dem imaginären Serien-Titel "Obersalzberg" - ein kleiner ekelhafter Mann, der stark an Hitler erinnert ist dort die Persona non Grata, die normalerweise Bernd Stromberg zu sein pflegt. Ich bin mir immernoch nicht so richtig sicher, ob ich das witzig finden soll ... meiner Meinung nach versucht Switch da zu sehr lustig zu sein. Ein gutes Comedy-Format so billig zu adaptieren und auch noch ein paar Abgreifen zu wollen, finde ich ein wenig arm. Dennoch habe ich mich beim Schauen der Stromberg Verarsche auch schon dabei erwischt, zu lachen. Und Bekannte finde Obersalzberg bei Switch auch total lustig. Es scheiden sich also die Geister. Was meint Ihr? Obersalzberg - Lustige Stromberg Verarsche oder billiger Mist? Hier eine Beispiel-Folge:
Obersalzberg - Stromberg Verarsche Irgendwie doch schon ein wenig lustig, oder? Sagt eure Meinung!

Eine Krankenversicherung ist heutzutage unabdingbar, in Deutschland gehört sie sogar zu den Pflichtversicherungen. Das bedeutet, dass jeder hierzulande krankenversichert sein muss. Manche Bürger können jedoch wählen, ob sie lieber in eine gesetzliche oder private Krankenversicherung eintreten möchten. Für Studenten, Geringverdiener und Arbeitslose kommt letztere leider nicht in Frage, denn sie ist Beamten, Selbstständigen, Freiberuflern und Bessergestellten vorbehalten. Die Private leistet in den höheren Tarifen wesentlich mehr als die Gesetzliche, es muss aber auch mit höheren Beiträgen gerechnet werden. Diese können je nach Anbieter variieren, genauso wie der Leistungskatalog. Deshalb muss vor der Entscheidung für eine private Krankenversicherung auch ein Vergleich der Anbieter erfolgen. Besonders einfach geht das bei entsprechenden Portalen im World Wide Web.

Nein. Natürlich wird nicht Stromberg bei der knallharten ARD-Talkrunde zugegen sein, sondern der Schauspieler und Komiker Christoph Maria Herbst, der den fiesen Chef in der Kult Comedy Serie Stromberg spielt. Laut dem Presseportal der ARD wird die Sendung mit Christoph Maria Herbst am 16.12.2009 um 21.45 live aus Berlin mit zum Thema: "Titel: Ausgepresst und weggemobbt - willkommen in der neuen Arbeitswelt!" stattfinden. Na mal sehen, was unser guter Stromberg-Darsteller zum Thema Mobbing in der Berufswelt so zu sagen hat. Schließlich spielt Herbst ja nicht nur den Stromberg in der Pro Sieben Serie in übertriebenerweise beamtisch realistisch, sondern kann auf seinen Erfahrungsschatz aus der absolövierten Banklehre schöpfen. Als Stromberg Fan sollte man also unbedingt einschalten, wenn Christoph Maria Herbst aka Bernd Stromberg aus dem Nähkästchen plaudert und mit anderen illustren Gästen aus Politik und Gesellschaft - bspw. Norbert Blüm - über Ethik und Moral in der Berufswelt diskutiert. Bernd Stromberg, als ekelhafter Abteilungsleiter der Capitol Versicherung, ist wahrscheinlich ein streitbares Beispiel für Mobbing in der Arbeitswelt. Ich freu mich jedenfalls schon auf die Ausstrahlung!

Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung handelt es sich um eine privatwirtschaftliche Versicherung, die das Risiko der Berufsunfähigkeit versichern soll. Sie kommt dann zum Einsatz wenn der Versicherte seinen Beruf für mindestens 6 Monate nicht mehr ausüben kann. Besonders für Menschen, die auf ihre Arbeitskraft angewiesen sind und keine zusätzlichen Einkünfte zu verzeichnen haben, empfiehlt sich der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Scheidet man aus dem normalen Arbeitsleben vorzeitig aus beziehungsweise kann die Arbeit nur noch teilweise ausüben, gewährleistet die Berufsunfähigkeitsversicherung dem Versicherten eine bei Vertragsabschluss vereinbarte monatliche Rente. Um im Falle einer Berufsunfähigkeit seinen bisherigen Lebensstandard halten zu können, sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung genutzt werden.

Ein Depotkonto ist der Ort, an dem Aktien, Fonds und Ähnliches aufbewahrt werden. Wer sich für diese Art der Geldanlage entscheidet, kann frei wählen, bei welcher Bank er sein Konto einrichten möchte. Ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl sind die Gebühren, die stark variieren. Doch auch Aspekte wie Flexibilität oder persönliche Beratung spielen eine Rolle. Generell gilt: Reine Onlinekonten sind oft günstiger und ermöglichen schnelles Handeln, Filialbanken hingegen punkten mit Ansprechpartnern vor Ort. Auf jeden Fall sollte man vor einem Abschluss gründlich die verschiedenen Angebote vergleichen. Schnell und unkompliziert ist dies im Internet möglich, beispielsweise auf www.finanzen.de.